Rote-Bete-Pesto bzw. -brotaufstrich

am

Asche auf mein Haupt: In letzter Zeit kam das Kochen im Hause aufgegabelt ziemlich zu kurz 😔. Das hatte vor allem private Gründe in Form einer kranken Mutter und auch sonst ziemlich viel Alltagsstress. Ich gelobe aber Besserung, damit Ihr hier ab und zu mal wieder ein leckeres Rezept findet!

Auch wenn rote Bete für viele immer noch ein rotes Tuch ist (hach, schönes Wortspiel!): Ich kann mich immer noch knubbelig daran essen. Meistens in Salatform, aber als Pesto ist rote Bete auch eine runde Sache (ich kann es nicht lassen! 😂). Durch die Pinienkerne kriegt das Pesto so einen schön nussigen Touch, der total gut zum leicht erdigen Geschmack der roten Bete passt.

Die erste Hälfte habe ich mit Linguine warm gegessen, was schon sehr lecker war. Den Rest hab ich in ein Gläschen abgefüllt und in den nächsten Tagen als Brotaufstrich verwendet, und das fand ich noch viel besser. Echt Bombe auf Knäckebrot!

IMG_9523.jpg

Rote-Bete-Pesto (2 Portionen)

2-3 Kugeln Rote Bete (die vakuumierte, nicht die sauer eingelegte aus dem Glas)

1/2 Tütchen Pinienkerne, ohne Öl angeröstet

1 kleine Knoblauchzehe

ein paar Nadeln Rosmarin

grobes Meersalz

frisch gemahlener Pfeffer

1 Spritzer Zitronensaft

3-4 EL Olivenöl

3-4 EL frisch geriebener Parmesan

Alle Zutaten außer dem Parmesan und dem Öl in einen Blender (Blitzhacker) geben oder mit dem Pürierstab pürieren. Wenn alles fein zerhackt ist, den Käse und das Öl gut unterrühren, evtl. noch mal mit Salz und Zitrone abschmecken.

Hält sich im Kühlschrank gut verschlossen ein paar Tage.

IMG_9535.jpg

3 Kommentare Gib deinen ab

  1. Hammer :-)! Danke für’s Rezept und hoffentlich bald wieder voller Entspannung und Gesundheit!

  2. aufgegabelt sagt:

    Danke liebe Sina! Ja, das mit der roten bete musst du wirklich ändern, die aus dem Glas finde ich persönlich nicht so toll. Mit der vorgekochten (eingeschweißten) zu arbeiten ist ganz einfach und es gibt sie in fast jedem Supermarkt und Discounter. Und sie schmeckt wirklich gut!
    GLG
    Marion

  3. aufgegabelt sagt:

    Also ich schnipple sie klein und mache einen Salat daraus (siehe z.B. rote Bete Salat 2.0, mein absoluter Liebling, den ich mindestens einmal pro Woche esse!). Warm machen musst du die rote Bete nicht. Pass nur beim Öffnen der Packung auf, dass du dich nicht mit dem Saft bekleckerst, der geht nur schwer aus Klamotten wieder raus! Probier es einfach mal aus, mit dem Honig-Senf-Dressing ist die Bete ein Knaller!
    LG
    Marion

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.