Baked Matcha Granola – Das Wachmacher-Müsli

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  Matcha ist zwar nicht der neueste Shit, aber definitiv ziemlicher guter Stoff – wenn man den leichten Geschmack nach Wiese mag! Ich persönlich liebe ihn und trinke gern Matcha Latte, esse Matcha Eis und Matcha Schokolade (falls Ihr Euch fragt, wo es die gibt: Selber machen! Einfach weiße Kuvertüre schmelzen, Matcha einrühren, Schokolade auf Backpapier streichen und erstarren lassen. Besonders lecker schmeckt es, wenn man noch ein paar gefriergetrocknete Erdbeeren auf die feuchte Schoki bröselt).

Man kann mit Matcha aber auch ein Müsli machen, das einem morgens den richtigen „Kick“ gibt, auch wenn man kein Kaffeetrinker ist. Der gemahlene Grüntee ist nämlich ein gesunder Wachmacher und enthält sekundäre Pflanzenstoffe sowie Carotine und die Vitamine A, B, C und E.

Das Rezept für das Matcha Granola habe ich hier gefunden, aber abgewandelt. Für mich persönlich könnte der Grüntee-Geschmack sogar noch etwas stärker sein (ich glaube, da geht beim Backen einiges verloren), also seid nicht zu zaghaft mit dem Matcha!

Matcha Müsli:
150 g Haferflocken
35 g gepufften Quinoa
80 g Cashewnüsse (ungesalzen)
80 g Soft-Aprikosen, fein gehackt
75 g Kokoschips, mit den Händen etwas zerdrückt
4 TL geschmolzenes Kokosöl
125 g Honig oder Ahornsirup
1 Prise Salz
1 EL Zimt
3 TL Matcha-Pulver
2 TL Vanilleextrakt oder -pulver

Den Ofen auf 175° vorheizen.
Alle Zutaten in einer großen Schüssel gut vermischen (am besten mit den Händen).
Eine Auflaufform mit Backpapier auslegen, die Müsli-Mischung fest in die Form pressen.
Ca. 15 Min. lang backen und nach dem Abkühlen grob mit den Fingern zerteilen.

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