Beeren auf Wolke 7

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(Werbung wegen Markennennung) – Ich muss jetzt gleich mal vorausschicken: Weder der Name noch das Rezept ist von mir! Ich habe es vor Urzeiten mal auf chefkoch.de entdeckt und nur die Mengenverhältnisse an meine Bedürfnisse angepasst – weil ich solche Desserts immer nur für größere Gesellschaften zubereite, muss die Menge so sein, dass man mindestens 30 dieser kleinen Windlichtgläschen aus dem schwedischen Möbelhaus damit füllen kann (Kalaueralarm: Natürlich sollte man die Teelichter vorher unbedingt rausnehmen 😉). In diesem Fall haben die angegebenen Mengen bei mir genau 34 Desserts ergeben. Wenn Ihr also weniger Gäste habt, reduziert vielleicht die Zutaten entsprechend! (Andererseits schmeckt das Zeug auch noch am nächsten Tag…)

Was den Geschmack angeht: Einfach nur lecker! Es ist süß, aber nicht zu süß, die Beeren geben eine angenehme Säure, und der kleine Windbeutel unter der Creme ist sozusagen die Überraschung zum Schluss. Und durch die kleinen Gläser sind die Mengen exakt so, dass noch Platz für ein zweites Dessert ist – zum Beispiel diese Brownies!

Für mindestens 30 Dessert-Gläschen:

2 Becher Magerquark

500 g griechischer Joghurt (ich nehme den im Eimer mit 2 % Fett von Lidl)

3 Tuben Milchmädchen (das ist die gezuckerte Kondensmilch, ich glaube, in jeder Tube sind 270 ml)

2 Beutel Finesse Vanille (von Dr. Oetker, bei den Backzutaten)

2 Pakete tiefgekühlte Mini-Windbeutel (je ca. 20 Stück)

450 g gefrorene Beeren-Mischung

In jedes Gläschen einen der tiefgefrorenen Windbeutel legen (vorher auftauen nicht notwendig). Dann die restlichen Zutaten außer den Beeren in einer großen Schüssel mit dem Handrührgerät gut verquirlen. Die Creme auf den Windbeuteln in den Gläsern verteilen, so dass der Windbeutel nicht mehr zu sehen ist (macht die Gläser nicht bis oben hin voll, da kommen noch Beeren drauf!). Zum Schluss in jedes Gläschen vorsichtig gefrorene Beeren auf die Creme geben (am besten von Hand), ggf. noch mit einem Minzblättchen garnieren.

Bis zum Verzehr mind. 1 Stunde stehen lassen, damit der Windbeutel in der Creme auftauen kann.

Ihr könnt das Dessert natürlich auch in einer großen flachen Form anrichten, wenn Ihr keine kleinen Gläser habt. Portionsweise sieht es aber schöner aus und es wird nicht so drin „herumgematscht“.

 

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