Erdbeer-Rhabarber-Trifle

am

Es wird ja nach all dem gesunden Zeug mal dringend wieder Zeit für was Süßes on the Blog! Neulich hatte ich einige nette Menschen zu Besuch, denen ich unter anderem diesen Nachtisch kredenzt habe. Sie fanden ihn alle sehr lecker (zumindest haben sie das behauptet, ich will es mal glauben!), und ich liebe Erdbeer-Rhabarber ja sowieso.
Ich benutze für Desserts, die ein bisschen nett aussehen sollen, übrigens meisten diese Teelichthalter aus dem schwedischen Möbelhaus. Davon kosten 4 Stück zusammen 99 Cent und sie haben genau die richtige Größe für eine Portion, so dass niemand in großen Schüsseln rummantschen muss. Ich selbst besitze 24 davon, die meisten meiner Freundinnen haben ebenfalls etliche und für größere Anlässe leihen wir uns untereinander den jeweils vorhandenen Vorrat aus. So kriegt man auch ein Dessertbuffet mit verschiedenen Varianten für viele Gäste hin! Bei meiner kleinen Dinnerparty gab es übrigens auch noch eine Toblerone-Mousse (ziemlich einfach gemacht mit Rama Cremefine und – Überraschung! – Toblerone!). So war für jeden was dabei (die meisten haben auch brav beides gegessen, wie ich es geplant hatte ;-)).
DSCF3531
Erdbeer-Rhabarber-Trifle (für mind. 12 kleine Gläschen)
500 g Rhabarber
250 g TK-Erdbeeren
1 Schuss Apfelsaft
12 Löffelbisquits
200 ml Rama Cremefine zum Schlagen
500 g Magerquark
Zucker nach Geschmack oder Flüssigsüße
2 TL Vanillepulver
ca. 250 g frische Erdbeeren
Rhabarber putzen, in Stücke schneiden und mit den TK-Erdbeeren und dem Saft zu Mus kochen. Zum Schluss noch mal den Pürierprügel reinhalten, damit keine großen Erdbeerstücke mehr drin sind. Nach Geschmack mit Zucker oder Süßstoff süßen und ganz abkühlen lassen.
Rama Cremefine steif schlagen und mit dem Quark verrühren. Vanillepulver unterrühren und nach Geschmack süßen (Achtung, die Löffelbisquits sind ja auch noch gezuckert!). Löffelbisquits in einen Gefrierbeutel geben und mit einem flachen Topf o.ä. zerklopfen. Erdbeeren waschen und in kleine Stücke schneiden.
In jedes Gläschen eine Schicht Quarkcreme, darauf die zerpulverten Löbies, darauf Erdbeere-Rhabarberkompott, darauf Erdbeerstückchen, darauf wieder Quarkcreme schichten und am Schluss mit Erdbeerstückchen garnieren.
Ich hatte übrigens noch etwas Erdbeer-Rhabarber-Kompott übrig, aber das schmeckt auch solo.
Dieses Dessert lässt sich prima schon morgens für abends vorbereiten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.