Kürbis-Spinat-Kichererbsencurry

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It’s Kürbis-Time again! Ich fürchte ich kann es euch nicht ersparen, denn momentan kommt bei mir 1-2 Mal pro Woche irgendwas mit Kürbis auf den Tisch, weil ich beim Einkaufen einfach nicht an diesen hübschen Dingern vorbeikomme und jedes Mal ein kleiner Hokkaido in meinen Korb wandert…
Rein fototechnisch ist dieser Post jetzt nicht der Burner, aber manchmal muss es eben schnell gehen, weil der Hunger so groß ist und wenn es dann noch sooo lecker riecht… Geschmeckt hat es übrigens auch super. Ich hatte dazu einen Rest Bulgur, der mal irgendwann übrig war und den ich testweise eingefroren hatte (gekocht natürlich). Test bestanden, ich hab den Bulgur einfach aufgetaut und in der Mikrowelle warmgemacht. Kein Unterschied zu frisch gekochtem! Reis schmeckt natürlich auch, am besten Basmati.
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Kürbis-Spinat-Kichererbsencurry (3-4 Pers.)
1 gehackte Zwiebel
1 Knoblauchzehe
Öl zum Anbraten
1/2 Hokkaidokürbis (ich schätze mal so 400-500 g?)
ca. 350-400 g TK-Blattspinat (frischer geht natürlich auch!)
1 kleine Dose Kichererbsen, Abtropfgewicht 380 g
1/2 Dose Kokosmilch (oder mehr nach Geschmack)
2 gute Teelöffel Currypulver
etwas Gemüsebrühepulver
1-2 TL Ingwerpulver
Salz, Zucker, Chiliflocken
1/2 Limette
Blattspinat in der Mikrowelle auftauen. Kürbis abwaschen und das weiche Innere mit den Kernen mit einem Teelöffel rauskratzen. Kürbisfleisch in Stücke schneiden (Schälen ist beim Hokkaido nicht nötig!). In einer Pfanne oder einem Wok das Öl erhitzen und die gehackte Zwiebel darin glasig anschwitzen. Curry- und Ingwerpulver darübergeben und kurz mitbraten bis es duftet. Kürbisstücke hineingeben, kurz anschwitzen und dann mit der Kokosmilch ablöschen. Knoblauch reinpressen, 1 knappen Teelöffel Gemüsebrühe dazu und köcheln lassen bis der Kürbis bissfest weich ist. Abgetropften Blattspinat dazugeben und noch ein bisschen köcheln lassen, dann die gut abgetropften und abgebrausten Kichererbsen dazu geben. Mit Salz, Chili, Zucker und Limettensaft abschmecken.

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